Dienstag, 9. August 2016

Piecks- Ja oder Nein? von Katharina Lenz und Ella Grigoleit

„Piecks- Ja oder Nein?!“
Mama Julia hat zwei Kinder, Martha (6 J.) und Simona (3 M.). Im Wartezimmer ihres Kinderarztes begegnet Julia einer bekannten Mutter. Diese ist völlig aufgebracht und erzählt von den bevorstehenden Impfungen ihres Kindes. „Das Immunsystem muss sich doch erst noch entwickeln!“, schimpft sie. „Die Gesundheit meines Kindes interessiert den Arzt doch gar nicht, die wollen doch alle nur unser Geld!“. Da Julia heute selbst ein Beratungsgespräch wegen Simona’s Impfkalender hat, möchte sie erst hören was der Arzt zu sagen hat.
Während des Gespräches mit dem Kinderarzt stellt sich heraus, dass in der Umgebung eine neuartige Krankheit kursiert, von der Julia zwar noch nichts gehört hat, aber sich dennoch Sorgen um ihre Kinder macht.
Der Arzt erklärt Julia, dass die Pharmaindustrie auf diese neue „Bedrohung“ bereits mit einem Impfstoff reagiert hat, diesen empfiehlt der Kinderarzt neben den Standardimpfungen zusätzlich.
Nach dem Gespräch brummt Julia der Kopf! Einerseits versteht sie den Ärger der aufgebrachten Mutter im Wartezimmer, andererseits vertraut sie der Meinung ihres Kinderarztes.
Deshalb fragt sie nun in ihrem Bekanntenkreis um Rat.
 [1]
In unserem Blogbeitrag befassen wir uns mit der Thematik des Impfens, besonders mit den empfohlenen Impfungen für Kinder bis 14 Jahre.
Stellt euch vor, Julia fragt euch um Rat. Welche Empfehlung würdet ihr aussprechen?
Um euch eine Meinung zu bilden, hilft euch dieser Blogbeitrag:

Die Standardimpfungen:
Empfehlungen der STIKO (Ständige Impfkommission des Robert-Koch-Institutes)

[2]



Erläuterung zu der jeweiligen Krankheit:
Tetanus: „Wundstarrkrampf“, Infektionskrankheit, ausgelöst durch Tetanus-Bazillen (kommen praktisch überall in der Umwelt vor), die in Wunden eindringen. Bazillen setzten Nervengift frei, welches Krämpfe auslöst.[3]
Diphterie: Infektionskrankheit, Tröpfcheninfektion, akute bakterielle Infektion der oberen Atemwege (vor allem die Rachenschleimhaut), Bakterien siedeln sich in den Schleimhäuten an und setzten Giftstoffe frei, Symptome: Fieber, Halsschmerzen, Schwellungen, Infektion kann sich in weitere Organe ausbreiten z.B.: Herz, unbehandelt lebensgefährlich.[4]
Pertussis: „Keuchhusten“, akute Infektionskrankheit der Atemwege durch Bakterien, Tröpfcheninfektion, Symptome: Charakteristische Hustenanfälle, häufig verbunden mit Komplikationen wie Lungen-, Mittelohr-, Gehirnentzündungen mit Krampfanfällen bis hin zum Atemstillstand. [5]
Hib: Haemophilus influenzae Typ b, Tröpfcheninfektion, verursacht häufig Hirnhautentzündung, Lungenentzündung, Herzmuskelentzündung, Entzündung des Kehldeckels (kann zum Ersticken führen), besonders gefährlich für Kinder unter 5 Jahren, ältere Infizierte tragen den Erreger häufig symptomlos in sich. [6]
Poliomyelitis: Infektionskrankheit, vornehmlicher Befall des Zentralen Nervensystems, übertragen durch Schmierinfektion, Symptome: Schwindel, Durchfall, allgemeine Reizung der Atemwege, später: Lähmungen, vorwiegend in Rumpf und/oder Extremitäten (kann zur Störung der Atmung führen), besonders gefährlich: Befall des hirnnahen Rückenmarks und Hirnstamm. [7]
Hepatitis B: Leberentzündung Typ B, Virushepatide, übertragen durch Blut- oder Sexualkontakt bzw. von Mutter auf Kind bei der Geburt, Symptome: Appetitlosigkeit, Übelkeit, Muskel- und Gelenkschmerzen, Fieber, kann zu Leberzirrhose und in schweren Fällen zu Leberkrebs führen.[8]
Pneumokokken: Infektionskrankheit, ausgelöst durch Bakterien, können Lungen, -Hirnhaut,- Mittelohrentzündung auslösen. Besonders gefährlich für ältere Menschen bzw. Menschen mit geschwächtem Immunsystem/ Abwehrschwäche. [9]
Rotavirus: Rotaviren, übertragen durch Schmierinfektion, Symptome: Durchfall, Erbrechen, Bauchschmerzen, Fieber, Reizung der Atemwege, besonders gefährlich für Kinder unter 2 Jahren.[10]
Meningokokken C: Bakterien, übertragen durch Tröpfcheninfektion, besiedeln den Rachenraum, können Hirnhautentzündung und/oder Sepsis auslösen, Symptome: u.a. Schüttelfrost, Fieber, Erbrechen, Krämpfe in schweren Fällen: Tod nach wenigen Stunden nach Ausbruch. [11]
Masern: Masernvirus, übertragen durch Tröpfcheninfektion, beginnt mit grippeähnlichen Symptomen und verursacht später einen typischen Hautausschlag (juckend), Begleitsymptome sind häufig: Lungen-, Mittelohrentzündungen, selten Gehirnentzündungen, verläuft bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen häufig schwerer als bei Kindern.[12]
Mumps: Viruserkrankung, übertragen durch Tröpfcheninfektion, kommt vor allem im Kindesalter vor, Symptome: Fieber, Abgeschlagenheit, Entzündung der Ohrspeicheldrüsen, Schwellungen, in schweren Fällen: Hirnhautentzündung, Pankreasentzündung.[13]
Röteln: Rötelvirus, übertragen durch Tröpfcheninfektion, kommt vor allem im Kindesalter vor, Symptome: Fieber, geschwollene Lymphknoten, fleckiger Hautausschlag, in schweren Fällen: Hirnhautentzündung, Gelenkentzündungen, Herzmuskelentzündung. [14]
Varizellen: „Windpocken“, später: „Herpes Zoster“, auch bekannt als Gürtelrose, Herpesviren übertragen durch Tröpfcheninfektion; Symptome: Hautausschlag, Juckreiz, Fieber, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, besonders gefährlich für ältere Menschen, Kleinkinder und ungeborene Kinder, Zoster ist die Zweitmanifestierung (Reaktivierung einer okkulten Infektion) und kann Jahre nach der ursprünglichen Infektion ausbrechen. [15]
HPV:  Humane Papillomviren, sexuelle Übertragung, Symptome: Feigwarzen, dauerhafte Infektionen können zu Zellveränderungen am Gebärmutterhals führen, welche Gebärmutterhalskrebs zur Folge haben können.[16]

  Was spricht für Impfungen?[17]                              Was spricht gegen Impfungen?[18]

·         Verbesserung der allgemeinen Lebensbedingungen, Krankheitshäufigkeit und Sterblichkeit durch Infektionskrankheiten dank Impfungen deutlich rückläufig

·         Hohe Sicherheit der Impfstoffe durch strenge Zulassungsbedingungen, Testverfahren und Qualitätskontrollen


·         Kosten-Nutzen-Argument: leichte Impfreaktion in Kauf nehmen um mögliche schwere Krankheit/en zu vermeiden (ernsthafte Nebenwirkungen durch Impfungen äußerst selten: >1:100.000)

·         Schutz jüngerer Kinder: Beispiel MMR-Impfung möglich ab 12 Monate, Gefahr durch infizierte ältere Kinder


·         Schutz ungeborener Kinder: Röteln in der Schwangerschaft kann zu Schädigung des Embryos führen à Impfung vor Schwangerschaft

·         Notwendigkeit der Impfung fraglich: Krankheiten gegen die standardmäßig geimpft wird sind teilweise fast ausgerottet und/oder die Infektion mit dem Erreger ist unwahrscheinlich

·         Krankheiten verlaufen im Kindesalter teilweise komplikationslos

·         Impfreaktionen wie Fieber, Schwellung der Injektionsstelle als unnötige Belastung für den Organismus

·         Vertrauen auf natürliche Heilkräfte des Körpers, Impfung „verhindert“ die Ausprägung dieser Heilkräfte

Nicht erwiesene Argumente:
·         Zunahme von Allergien durch Impfungen

Widerlegte Argumente:
·         Multiple Sklerose durch Hepatitis B- Impfung, Autismus und/oder chronische Darmentzündung durch MMR-Impfung

·         Fehlende Wirksamkeit der Impfungen

Statement einer Kinderärztin                                                               
1.      Halten sie alle empfohlenen Standardimpfungen auch wirklich für notwendig?
 Nein, Rotavirus-Impfung z.B. Frankreich hat diesbezüglich ihre Impf-Empfehlung zurückgezogen, da die Gefahr besteht, dass Invaginationen auftreten, d.h. sich Darmwände ineinanderschieben.  Und es gibt so viele verschiedene Durchfall-Erreger. Da kommt die Frage:  Kosten -Nutzen-Risiken auf. Zudem ist es manchmal schwierig, dass es Länder übergreifend nicht einheitliche Impf-Schemata gibt...z.B. Pneumokokken-Impfung...3+1 oder 2+1 Injektionen.


2.      Welche Gefahren sehen Sie im "nicht-impfen" bei Kindern bzw. In unserer Gesellschaft?
Gefahr schwerwiegende Krankheiten zu bekommen, Folgekrankheiten zu erleiden oder daran zu sterben, Masern z.B.














3.      Sind die empfohlen Impfungen bei Babys und Kindern in diesem Alter angebracht oder sollten die Kinder später geimpft werden?
Um frühzeitig einen Immunschutz aufzubauen, sollte früh geimpft werden. Empfohlen wird ab der 9 Lebenswoche, in unserer Praxis starten wir bei der Vorsorge-Untersuchung mit 3 -4 Monaten und haben gute Erfahrungen damit.  Viele Impfungen zu verabreichen, sind bei Säuglingen und Kleineren Kindern einfacher als bei älteren Kindern, die damit doch mehr Ängste verbinden. FSME-Impfung würde ich jedoch bei älteren Kindern und Jugendlichen empfehlen, da die Gefahr der Erkrankung bei Jugendlichen und Erwachsenen am größten ist und wir in unserer Praxis kein einziges Kind mit einer FSME-Erkrankung haben

4.      Gibt es sinnvolle Alternativen zum Impfen?
Eine echte Alternative gibt es nicht, Immunsystem stärken mit gesunder Ernährung und viel draußen sein, aber damit ist Tetanus oder Polio etc. nicht zu verhindern





5.      Welche Gefahren sehen Sie im Impfen? Was sind erfahrungsgemäß häufige Nebenwirkungen/Komplikationen?
Die Gefahr besteht darin, möglicherweise eine ernste Reaktion oder Erkrankung auszulösen, die erfahrungsgemäß sehr selten ist. Wir hatten z.B. 1x eine Hodenentzündung bei einem Säugling nach Masern-Mumps- Röteln-Impfung in 20 Jahren. Meistens werden Impfungen doch gut vertragen, manchmal tritt Fieber auf, oft eine Rötung oder Verhärtung an der Impfstelle, auch psychische Veränderungen werden vorübergehend berichtet wie Unruhe, Schlafstörung, Übellaunigkeit, manchmal verschlechtert sich das Hautbild bei Kindern mit Neurodermitis

6.      Konnten sie einen Rückgang an Impfungen feststellen oder kommen vermehrt rauschende/ unentschlossene Eltern zu Ihnen?
Konnten wir nicht beobachten, die meisten Eltern lassen impfen und die anderen klären wir auf, weisen auf die Gefahren hin und akzeptieren ihre Entscheidung mit der Begründung, dass sie damit die Verantwortung für ihr Kind übernehmen.




7.      Wie viele Kinder behandeln sie im Monat ca.?
Wir sind eine Gemeinschaftspraxis, arbeiten zu zweit ca.60-80-(100) Kinder am Tag, je nach Saison, also 600-800 Kinder jeder.


Statement einer Heilpraktikerin



1. Halten Sie alle empfohlenen Standardimpfungen auch wirklich für notwendig?
Nein, das halte ich nicht. Viele Impfungen sind reine Geldruckmaschinen für
die Pharmaindustrie.










2. Welche Gefahren sehen Sie im „nicht-impfen“ bei Kindern bzw. in unserer
Gesellschaft?

Keine - jeder ist für sich selbst verantwortlich. Wer ein gutes Immunsystem
hat, braucht keine Impfung. Da das aber meist nicht der Fall ist, sind
manche Impfungen angebracht und zwar solche, die gravierende Schäden
verursachen können. Das heißt einzelne Impfungen ja, diese zigfach Impfung
ist vollkommen überzogen. Was die Gesellschaft betrifft: Wer Angst hat, soll
sich impfen lassen und wer geimpft ist, ist doch angeblich geschützt? Oder
stimmt das doch nicht? Von daher dürfte es keine Gefahren für die
Gesellschaft durch Ungeimpfte geben.

3. Sind die empfohlenen Impfungen bei Babys und Kindern in diesem Alter
angebracht oder sollten die Kinder später geimpft werden?

Es wird viel zu früh geimpft. So lange Nestschutz besteht, muss nicht
geimpft werden. Ab einem halben Jahr halte ich für absolut ausreichend. Wenn
man früh impft, lassen sich Impfschäden schlechter nachweisen.











4. Gibt es sinnvolle Alternativen zum Impfen?
Das Immunsystem stärken - das besteht aus Eiweiss - also eiweissreiche
Ernährung - Vitamine und kein Zucker/Kohlehydrate





5. Welche Gefahren sehen Sie im Impfen? Was sind erfahrungsgemäß häufige
Nebenwirkungen/ Komplikationen?

Oft Fieber, manchmal bleibende Neurologische Schäden, die sich nur schwer
als Impfschaden nachweisen lassen. Man muss immer eine
Gefahren/Nutzen-Rechnung aufmachen, denn die im Impfstoff enthaltenen
Schwermetalle (Quecksilber, Aluminium) und Formaldehyd sind für so ein
kleines Gehirn schädlich.



6. Können Sie einen Rückgang an Impfungen feststellen oder kommen vermehrt
rauschende/ unentschlossene Eltern zu Ihnen?

Nein, und niemand nimmt Eltern diese Entscheidung ab.







7. Wie viele Kinder behandeln Sie im Monat ca.?
ca. 8-10


Daten: Komplikationsrisiken



Quellenangaben
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: Rotaviren – Impfung bei Kindern. URL: http://www.impfen-info.de/impfempfehlungen/fuer-kinder-0-12-jahre/rotaviren/infektion/  (Eingesehen am 29.03.16)
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: HPV – Impfung bei Jugendlichen. URL: http://www.impfen-info.de/impfempfehlungen/fuer-jugendliche-12-17-jahre/hpv-humane-papillomaviren/infektion/ (Eingesehen am 29.03.16)
FRESH DADS: Väter-Helden-Idole: http://www.freshdads.com/sites/default/files/Kinderimpfung.jpg (Eingesehen am 24.03.16)
Novartis Vaccines and Diagnostics GmbH (2009): Impfcodex 7, Impfungen für Kinder, Erwachsene und Reisende. 7. Auflage. Marburg: Novartis Vaccines and Diagnostics GmbH

Prof. Dr. Med. Heininger, Ulrich (2004): Handbuch Kinderimpfung, Die kompetente Entscheindungshilfe für Eltern. Kreuzlingen/ München: Heinrich Hugendubel Verlag

Robert Koch Institut: Komissionen, Impfkalender 2015. URL: https://www.rki.de/DE/Content/Kommissionen/STIKO/Empfehlungen/Aktuelles/Impfkalender.pdf?__blob=publicationFile (Eingesehen am 24.03.1016)






[1] Vgl.: FRESH DADS : http://www.freshdads.com/sites/default/files/Kinderimpfung.jpg (Eingesehen am 24.03.16)
[3] Vgl.: Prof. Dr. Med. Heininger, Ulrich (2004), S. 99f.
   Vgl.: Novartis Vaccines and Diagnostics GmbH (2009), S. 543f.
[4] Vgl.: Prof. Dr. Med. Heininger, Ulrich (2004), S. 93f.
Vgl.: Novartis Vaccines and Diagnostics GmbH (2009), S. 233f.
[5] Vgl.: Prof. Dr. Med. Heininger, Ulrich (2004), S. 104f.
Vgl.: Novartis Vaccines and Diagnostics GmbH (2009), S.501f.
[6] Vgl.: Prof. Dr. Med. Heininger, Ulrich (2004), S. 116f.
Vgl.: Novartis Vaccines and Diagnostics GmbH (2009), S.363f.
[7] Vgl.: Prof. Dr. Med. Heininger, Ulrich (2004), S. 111f.
Vgl.: Novartis Vaccines and Diagnostics GmbH (2009), S. 521f.
[8] Vgl.: Prof. Dr. Med. Heininger, Ulrich (2004), S. 121f.
Vgl.: Novartis Vaccines and Diagnostics GmbH (2009), S.387f.
[9] Vgl.: Prof. Dr. Med. Heininger, Ulrich (2004), S. 165f.
[10] Vgl.: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: http://www.impfen-info.de/impfempfehlungen/fuer-kinder-0-12-jahre/rotaviren/infektion/ (Eingesehen am 29.03.16)
[11] Vgl.: Prof. Dr. Med. Heininger, Ulrich (2004), S. 168f.
[12] Vgl.: Prof. Dr. Med. Heininger, Ulrich (2004), S. 128f.
Vgl.: Novartis Vaccines and Diagnostics GmbH (2009), S. 459ff.
[13] Vgl.: Prof. Dr. Med. Heininger, Ulrich (2004), S. 137f.
   Vgl.: Novartis Vaccines and Diagnostics GmbH (2009), S. 459ff.
[14] Vgl.: Prof. Dr. Med. Heininger, Ulrich (2004), S. 141f.
   Vgl.: Novartis Vaccines and Diagnostics GmbH (2009), S. 459ff.
[15] Vgl.: Prof. Dr. Med. Heininger, Ulrich (2004), S. 162f.
[16] Vgl.: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: http://www.impfen-info.de/impfempfehlungen/fuer-jugendliche-12-17-jahre/hpv-humane-papillomaviren/infektion/ (Eingesehen am 29.03.16)
[17] Vgl.: Prof. Dr. Med. Heininger, Ulrich (2004), S. 9f. , 42
[18] Vgl.: Prof. Dr. Med. Heininger, Ulrich (2004), S. 50, 71-77
[19] Bild: Vgl.: Prof. Dr. Med. Heininger, Ulrich (2004), S. 76