Thema: Die
bewegte Schule – welche Effekte hat das Projekt auf Schüler und Schülerinnen?
Verfasst von: Sarah Dürr
Die bewegte Schule
Dass Sport
nicht das Lieblingsfach aller Schüler ist und viele Kinder dem offenen
Wettkampf gerne entgehen würden, ist keine Neuigkeit. Dieses Thema sorgte in
den letzten Jahren für heftige Diskussionen in unseren Medien. Es geht um die
Bundejugendspiele – sind sie eine Zumutung für Kinder? Die Mutter eines
Drittklässlers erzählte, dass ihr Sohn mittags weinend nach Hause kam. Sie
forderte daraufhin von der Bundesfamilienministerin Schwesig die Abschaffung
der Bundesjugendspiele und bekam sehr viel Zustimmung. [1]
Den
Bundesjugendspielen liegt zu Grunde, dass junge Menschen sehr unterschiedliche
Motive haben, Sport zu treiben. Mit den Spielen sollen die Grundsportarten
systematisch an Kinder herangeführt werden. Dabei orientieren sich die
Bundejugendspiele an den Grundformen der Bewegung und berücksichtigen dabei die
Prinzipien der Vielseitigkeit und der Wahlmöglichkeit. [2]
Natürlich
ist es schöner, mehr Erfolg zu haben als umgekehrt. Jedoch muss man bedenken,
dass Kinder, welche auf dem Sportplatz glänzen, möglicherweise in Mathe oder
Englisch die schlechteren Karten ziehen. Sollten wir diesen Kindern ihr Erfolgserlebnis
nehmen? Ist der Sport und die Bewegung nicht mindestens genauso relevant und
wichtig wie die mathematischen oder sprachlichen Leistungen?
Der
Wettkampf ist ein deutlicher Ansporn sich zu bewegen. Die Anforderungen für die
Siegerurkunde sind nicht zu unterschätzen. Bewegung ist zudem etwas grundlegend
Wichtiges im Leben, vor allem im Schulkindalter, da diese sehr viel Zeit im
Sitzen verbringen. Ein Vormittag an der frischen Luft, an dem man sich auch noch
sportlich betätigt, kann deswegen nichts Schlechtes sein.
Der
Wettkampf bereitet die Kinder auf ihr zukünftiges Leben vor, die Kinder lernen
sich damit auseinanderzusetzen, mit dem Gewinn oder dem Verlieren umzugehen und
sich mit dem Wettkampfgedanken zu beschäftigen.
Es kann natürlich
auch sein, dass die Bundesjugendspiele und deren breitgefächertes Angebot
einige Schüler dazu bewegt sich intensiver mit einer Sportart
auseinanderzusetzen und mit ihren Eltern zu trainieren oder in einen Verein
einzutreten. Das ist für die Gesundheitsförderung und die Gesundheitserziehung
definitiv wünschenswert.
Um es auf
den Punkt zu bringen: Bewegung ist wichtig für Schüler. Die ständige
Veränderung unserer „zivilisierten Welt“ hat dazu geführt, dass sich auch die
Bewegungssituation geändert hat. Die Zeit der verringerten Bewegung hat einen
neuen Risikofaktor für die Gesundheit hervorgerufen. Gesundheitliche Störungen
und psychologisch-soziale Probleme können durch die Einschränkung der
kindlichen Bewegungsbedürfnisse auftreten. Kinder haben offensichtlich in
verschiedenen Bereichen wie, Balancieren, Hangeln, Klettern, Werfen, Fangen und
bei der Körperspannung Schwierigkeiten.[3] Darüber
hinaus gibt es immer mehr Kinder und Jugendliche mit Übergewicht, wie man
Tabelle 1 entnehmen kann.
Tabelle 1
Entwicklung von Übergewicht, Motorischen Defiziten und Rückenschmerzen bei
Kindern
Gerade
diese mangelnde Bewegung behindert die optimale Leistungsfähigkeit und
Leistungsmotivation der Schüler. Körperliche Bewegung wirkt sich positiv auf
die Hirndurchblutung und auf die geistige Aktivierung aus. Es kommt bei
Bewegung zu einer verbesserten Sauerstoffversorgung und zu einem vermehrten
Energiestoffwechsel im Gehirn, da Bewegung die Durchblutung fördert. Die
Bewegung hat Einfluss auf die synaptische Verschaltung von Nervenzellen im
kindlichen Gehirn. Vor dem 8.-10. Lebensjahr, werden Nervenzellen und deren
synaptische Verschaltungen durch Bewegung stimuliert und erhalten. Defizite
können später nicht mehr aufgehoben werden. Um eine optimale Entwicklung für Körper
und Geist hervorzurufen, ist ausreichende Bewegung eine Grundvoraussetzung. Sie
fördert nicht nur die Koordination und Motorik, sondern hat auch nachgewiesen
positive Auswirkungen auf Gedächtnisbildung, geistige Leistungsfähigkeit und
das Lernen insgesamt.
Hyperaktivität,
Koordinationsschwäche, Aufmerksamkeitsstörungen und geringe
Frustrationstoleranz sind vermehrt auftretende Verhaltensweisen von Kinder in
der Schule. Dies kann durch Bewegungsmangel hervorgerufen werden.
Es liegt
auch an der Schule auf die verändernden Bedingungen unserer Gesellschaft zu
reagieren. Was kann eine Schule also dagegen tun?
Projekt bewegte Schule
Anlass für
die Entwicklung des Konzepts einer bewegten Schule ist Mitte der 80er Jahre
bereits entstanden, als es zu einer erschreckenden Zunahme der
Rückenbeschwerden bei Kindern und Jugendlichen kam.[4] Der
Grund dafür wird in der mangelhaften Sitzhaltung der Kinder und dem
mangelhaften Mobiliar, das nicht an die Körperproportionen der Kinder angepasst
ist, vermutet.
Das
Projekt der „Bewegten Schule“ soll einen Beitrag zur Gesundheitserziehung
bieten.
Das
Projekt macht es sich zur Aufgabe, unter dem Projektnamen „Bewegte Schule“
ganzheitliches Lernen zu fördern, Schulleben zu gestalten und Schulentwicklung
zu unterstützen. Bewährte Unterrichtsmethoden sollen dabei nicht verdrängt
werden, sondern neue Möglichkeiten der methodischen Vielfalt erschaffen werden.
Der Grundbaustein sollen dabei umfangreiche und vielfältige Wahrnehmungs- und
Bewegungserfahrungen sein. Dies soll im Schulleben fest verankert werden. Die
Idee einer bewegten Schule hat inzwischen breite Akzeptanz gefunden und wird an
vielen Schulen umgesetzt. Auch in
Baden-Württemberg haben sich bereits zahlreiche bewegte Schulen gebildet um den
großen Stellungswert der Bewegungserziehung deutlich zu machen.
Natürlich
kann jede Schule das Konzept der bewegten Schule frei gestalten und die Akzente
an unterschiedlichen Stellen setzen. Einige Richtlinien helfen dabei, den
Schulalltag und den Unterricht umzugestalten und bewegungsfreudiger zu machen.
Neben dem Schulsport und dem außerunterrichtlichen Sport kristallisieren sich
jedoch einige Bausteine heraus, die in Tabelle zusammengefasst werden.
Tabelle 2 Bausteine der bewegten Schule
Bewegtes Sitzen
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Bewegtes Lernen ist ein
aktiv handelndes Lernen, ein Lernen mit allen Sinnen
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Bewegungspausen im Unterricht
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Die bewegte Pause
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Mit der Vermittlung
von Kenntnissen über grundlegende biologische Zusammenhänge sowie über
Anforderungen an eine ergonomische Arbeitsplatzgestaltung, auch die
Möglichkeit der Nutzung von Hilfsmitteln (Keilkissen, Pultaufsatz, u. a.).
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Bei dem zum Beispiel
Zahlen, Buchstaben, Begriffe von einzelnen Kindern oder in Kleingruppen
dargestellt oder mit verschiedenen Materialien hergestellt und erprobt
werden.
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Werden zeitlich
flexibel
und situativ
angemessen zur Aktivierung, Beruhigung oder Entspannung eingesetzt; mit der
Zielsetzung einer Rhythmisierung des Unterrichts kommen neben
Bewegungsaktivitäten Stille-Übungen und Aufgaben zur Förderung der
Entspannung zum Einsatz. Die Kinder sollten für die Notwendigkeit von
Bewegungspausen sensibilisiert, mit möglichen Inhalten vertraut gemacht und
zu deren selbstständiger
Gestaltung befähigt werden.
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Bezieht sich
auf die Bewegungsaktivität
auf dem Schulhof. Voraussetzung hierfür ist eine anregende, auch variable
Gestaltung des Schulgeländes mit unterschiedlichen Funktionsräumen
(Spielzone, Ruhezone, etc.) und für verschiedene Altersstufen und Interessen
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Bewusstmachung und Förderung
eines ‚bewegten‘, aktiv-
dynamischen Sitzens
im Unterricht, auch mit der Erlaubnis einer alternativen Nutzung
des herkömmlichen
Mobiliars und Wechsels der Sitzgelegenheiten usw.
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Aufgaben nur in Kombination
mit Bewegungsaktivitäten entgegengenommen, gelöst und / oder kontrolliert
werden können (Laufdiktat, Rechengymnastik, u. a.).
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Organisatorisch sind
geeignete Materialien bereitzuhalten; außerdem muss entschieden werden,
welche Räume genutzt werden können, ohne andere Klassen zu stören.
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ansprechenden
Geräten und Materialien. Bewegungsaktivitäten müssen erlaubt, eindeutig
geregelt, gegebenenfalls betreut
werden.
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dabei wird auch auf
eine den aktuellen Erfordernissen entsprechende (Um-) Gestaltung der
Anordnung von Tischen
und Stühlen geachtet.
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Im Rahmen von
Projektunterricht werden komplexe Fragestellungen praktisch handelnd
erarbeitet.
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Quelle:
http://dms-portal.bildung.hessen.de/zfs/bewegungsfoerdernde_schule/links/dordelbreithecker.pdf
Weitere
Information findet ihr im folgenden Filmclip.
Um das
Projekt der bewegten Schule sinnvoll umsetzen zu können, werden drei
Handlungsfelder kombiniert: Steuern und Organisieren, Lern- und Lebensraum
Schule und Unterrichtsqualität.
Steuern und Organisieren: Die
gesamte Schulorganisation muss im Sinne der Bewegten Schule geändert werden und
das Konzept muss passen. Dazu kann zum Beispiel die Rhythmisierung des
Schulalltags geändert werden, der 45-Minuten Takt auflösen und klassenbezogene
Bewegungspausen können während den Unterrichtsblöcken eingebaut werden. Dazu
werden auch die fünf-Minuten-Pausen aufgehoben und damit die große Pause
verlängert. Wichtig ist, dass die Lehrkraft vollkommen hinter dem Projekt
steht. Sie muss sich mit dem Modell identifizieren können und die Bereitschaft
dazu zeigen, zum Beispiel durch Fortbildung und Schul-, Unterrichtsentwicklung.
Lern- und Lebensraum Schule: Natürlich
muss auch die Schule an sich einige Veränderungen erfahren. Die
Arbeitsbedingungen sollten gesundheitsfördernd sein, so soll es zum Beispiel
höhenverstellbare Stühle und Tische geben. Es sollte genügend
Rückzugsmöglichkeiten und Bewegungsräume für die Schüler geben und reizvolle
Spielgeräte, mit denen sich Schüler auch gerne in den Pausen beschäftigen.
Darüber hinaus sollen auch die Arbeitsplatzbedingungen der Lehrkräfte
verbessert werden, um zu einer Berufszufriedenheit beizutragen.
Unterrichtsqualität: Lernen
soll durch bewegende und bewegungsbegleitende Aktivitäten für SchülerInnen
motivierender und wirkungsvoller gelingen. Die Selbsttätigkeiten der
SchülerInnen sollte gefördert werden, indem die Arbeitsformen und Methoden sie
dazu auffordern. Ein Wechsel der Unterrichtsorte kann durchaus auch förderlich
sein.
Eine
Studie von Breithecker und Dordel (2003) hat ergeben, dass sich die
Leistungsfähigkeit von Klassen über den Schultag halten bzw. verbessern kann,
indem das Konzept der bewegten Schule angewendet wird. Abbildung 1 zeigt drei
vergleichbare Klassen, welche verschiedenen Unterrichtskonzepten ausgesetzt
werden. Im Schulleben der Klasse A wird kaum Bewegung zugelassen. Die
Aufmerksamkeit nimmt bereits ab der dritten Stunde ab. In Klasse B kann durch
Bewegungspausen die Aufmerksamkeit über den Schultag erhalten werden. Die
Klasse C folgt allen Facetten der bewegten Schule und zeigt eine Steigerung der
Aufmerksamkeitsleistung.
Abbildung
1 Aufmerksamkeitsleistung im
Schulalltag. Klasse A: kaum Bewegung, Klasse B: Bewegungspausen, Klasse C:
bewegte Schule
Wertung der Aufmerksamkeitsleitung anhand des
Tests d2 Brickenkamp 2002: 2 = unterdurchschnittlich, 3 = durchschnittlich, 4 =
überdeurchschnittlich, 5 = weit überdurchschnittlich, 6 = weit
üvberdurchschnittlich, außerhalb des durch die Normierung erfassten Bereichs
Welche
Effekte hat also das Projekt der bewegten Schule? Was meint ihr dazu?
·
Kann die
motorische Leistungsfähigkeit verbessert werden? Inwiefern?
·
Können
sich Kinder, die sich an einer bewegten Schule befinden besser konzentrieren
und damit bessere Leistungen erzielen?
·
Sind die
Kinder einer bewegten Schule sozial kompetenter? Was hat die Bewegung mit der
Kontaktfähigkeit zu tun?
·
Werden
Kinder selbstständiger wenn sie sich mehr bewegen und haben sie eine veränderte
Einstellung zu sich selbst?
·
Ändert
sich die aktuelle Befindlichkeit der Kinder an den bewegten Schulen?
·
Haben sie
eine höhere Lernfreude und Schulzufriedenheit? Warum?
Als
angehende Lehrkräfte wollen wir Möglichkeiten und Ideen erhalten,
funktionierende Projekte zu unterstützen. So möchte ich als Hilfestellung eine
Idee der deutschen Kinderturnstiftung vorstellen. Damit können wir auf einfache
Weise die Bewegung in unseren Unterricht einbauen und ausprobieren.
Bewegung im Unterricht
Konkrete
Beispiele
Die
Kinderturnstiftung Baden-Württemberg unterstützt Schulen und Kindergärten und
auch private Interessenten bei der Durchführung oder Planung von
bewegungsorientierten Tagen. Erzieher können sich bei ihnen fortbilden lassen,
die Kinderturnstiftung geht auf Tour und stellt mit ehrenamtlichen Helfern
einige Stationen zur Verfügung bei denen Kinder verschiedene Bewegungsformen
kennenlernen können. Darüber hinaus kann auf der Seite viel Interessantes rund
um das Thema Bewegung speziell für Eltern, Erzieher oder Lehrer gefunden
werden.
Auf der
Internetseite der Kinderturnstiftung[5] wird ein
Stundeneditor für Lehrkräfte angeboten, mit dem man bewegte Schulstunden planen
und durchführen kann (Abbildung 2). Hier können auch Stunden vorgeschlagen
werden und Praxis-Tipps zur Weiterentwicklung eingereicht werden.
Abbildung 2 Stundeneditor der
Kinderturnstiftung BW
Es kann
ausgewählt werden welche Räumlichkeiten man zur Verfügung hat
(Gemeinschaftsraum, Turnhalle, Draußen etc.), welche Zeit das Spiel/die Übung
einnehmen soll, welche Geräte zur Verfügung stehen (Großgeräte,
Alltagsmaterialien, etc.) und für welche Altersgruppe dies passend sein sollte.
Dabei gibt es zwei Altersgruppen: 6-10 Jahre und >10 Jahre. Darüber hinaus
kann man das Ziel (Ausdauer, Koordination, Kraft etc.) und das Thema festlegen.
Man kann aber auch eines oder mehrere der Bereiche weglassen und die Vorschläge
umsetzen, ohne sich einzugrenzen.
Hat man
sich für ein Spiel entschieden, wird dies automatisch als PDF gespeichert.
Ein
Beispiel:
Räumlichkeiten:
Draußen/Natur; Geräte: Alltagsgegenstände. Uns werden verschiedene
Spiele/Bewegungen angeboten. Zum Beispiel das Wäscheklammerspiel (siehe Anhang
1)
Setzt man
sich im Unterricht gerade mit Tieren auseinander, kann man auch Tierthemen mit
Bewegung behandeln. Die Kinderturnstiftung hat die Kinderturnwelt Wilhelma
entwickelt und thematisiert dies deshalb immer wieder. Wer mehr dazu erfahren
möchte, kann dies auf der Seite der Kinderturnwelt Baden-Württemberg nachlesen.
Ein
Beispiel zum Tierthema:
Geräte:
Alltagsgegenstände; Thema: Tierthema
Ausgesuchtes
Spiel: Die Elefantendame Veda ist stark (siehe Anhang 2)
Probiert den
Stundeneditor und gerne auch die vorgeschlagenen Spiele aus. Habt ihr das
Gefühl diese könnten sinnvoll in den Unterricht mit eingebaut werden? Können
die oben gestellten Fragen mit Hilfe dieser Stundenverlaufspläne beantwortet
werden?
Literaturverzeichnis
·
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/familie/online-petition-gegen-bundesjugendspiele-13671604.html
·
http://vspram.eduhi.at/downloads/BS_Gesundheitsfoerderung.pdf