Freitag, 4. März 2016

Gesundheitskommunikation: Infografik zum Impfen

Heute habe ich von der Innungskrankenkasse (IKK) Südwest einen Verweis auf ein Angebot zum Thema Impfen bekommen. Das war für mich ein Anlass, dieses Thema im Blog aufzunehmen.
Die Infografik unten ist ein klassischer Weg der Gesundheitskommunikation, um Menschen zu informieren und für gesundheitsbezogenes Verhalten zu motivieren.
Sich informieren, die Informationen bewerten und daraufhin angemessen handeln zu können sind wesentliche Merkmale der Gesundheitskompetenz (Health Literacy).
Aber genau dies ist offensichtlich im Hinblick auf das Impfen nicht einfach, es gibt kaum eine kontroverser und emotionaler geführte Debatte bei anderen Gesundheitsthemen wie zwischen Impfgegnern und -befürwortern.
Als naturwissenschaftlich sozialisierter Wissenschaftler, der sich gerne an Evidenzen orientiert, halte ich beispielsweise die Informationen des Paul-Ehrlich-Instituts und des Robert-Koch-Instituts, beides Institution des Bundes, für unerlässlich, wenn sich pädagogisches Fachpersonal mit der Frage des Impfens befasst.
Konsenquenterweise stellt sich nun die Frage, wie eine gute Gesundheitskommunikation aussehen sollte, die auch Menschen mit einer niedrig ausgeprägten Gesundheitskompetenz zu angemessenen Entscheidungen führt? Über Meinungen und Kommentare im Blog würde ich mich sehr freuen!
Infografik Impfen
Infografik Impfen – Eine Infografik von IKK Südwest

Montag, 21. Dezember 2015

Günther oder Gesundheitssport - wer gewinnt?!





In unserem Blogbeitrag beschäftigen wir uns mit einem Phänomen, dass wir als „Teilnehmerschwund“ bezeichnen. Wir gehen der Frage nach, warum viele Menschen ganz motiviert einen Sportkurs beginnen und nach kurzer Zeit dann nur noch unregelmäßig oder gar nicht mehr daran teilnehmen. Man spricht in diesem Zusammenhang gerne vom inneren Schweinehund; wir nennen ihn Günter:

Es stellt sich also die Frage: Wer ist Günter eigentlich und woher kommt er? Wie können wir Günter kontrollieren und möglichst klein halten? Warum gelingt dies dem Einen besser als dem Anderen? Welche Schritte kann die Gesundheitsförderung hier unternehmen um den Einzelnen in seinem Kampf mit Günter zu unterstützen?
Wir freuen uns auf eure Kommentare! [erstellt von Fee Kern und Sandra Balzer]
Blogbeitrag "Innerer Schweinhund I"
Blogbeitrag "Innerer Schweinhund II"

Blogbeitrag "Innerer Schweinhund III"
Blogbeitrag "Innerer Schweinhund IV"

Blogbeitrag "Innerer Schweinhund V"