Nachfolgend als Anregung ein Video-Beitrag der diese Kontroverse aufgreift.
https://www.youtube.com/watch?time_continue=573&v=9iBA0WlmbI0
Wie stehen Sie dazu, vor allem in Hinblick auf gesundheitliche Belange?
"Gesundheit ist weniger ein Zustand als eine Haltung, und sie gedeiht mit der Freude am Leben." (T. v. Aquin, 1225-74). In diesem Blog geht es hauptsächlich um Eines - um Fragen rund um die Gesundheitsförderung! Wir (Studierende der PH Ludwigsburg und ich, Steffen Schaal, Professor Biologiedidaktik/GeFö) legen inhaltliche Überlegungen, Anregungen und auch Fragwürdiges aus den Seminaren nieder und denken gemeinsam weiter.
·
Verbesserung
der allgemeinen Lebensbedingungen, Krankheitshäufigkeit und Sterblichkeit
durch Infektionskrankheiten dank Impfungen deutlich rückläufig
·
Hohe Sicherheit
der Impfstoffe durch strenge Zulassungsbedingungen, Testverfahren und
Qualitätskontrollen
·
Kosten-Nutzen-Argument:
leichte Impfreaktion in Kauf nehmen um mögliche schwere Krankheit/en zu
vermeiden (ernsthafte Nebenwirkungen durch Impfungen äußerst selten:
>1:100.000)
·
Schutz jüngerer
Kinder: Beispiel MMR-Impfung möglich ab 12 Monate, Gefahr durch infizierte
ältere Kinder
·
Schutz
ungeborener Kinder: Röteln in der Schwangerschaft kann zu Schädigung des
Embryos führen à Impfung vor Schwangerschaft
|
·
Notwendigkeit
der Impfung fraglich: Krankheiten gegen die standardmäßig geimpft wird sind
teilweise fast ausgerottet und/oder die Infektion mit dem Erreger ist
unwahrscheinlich
·
Krankheiten
verlaufen im Kindesalter teilweise komplikationslos
·
Impfreaktionen
wie Fieber, Schwellung der Injektionsstelle als unnötige Belastung für den
Organismus
·
Vertrauen auf
natürliche Heilkräfte des Körpers, Impfung „verhindert“ die Ausprägung dieser
Heilkräfte
Nicht erwiesene Argumente:
·
Zunahme von
Allergien durch Impfungen
Widerlegte Argumente:
·
Multiple
Sklerose durch Hepatitis B- Impfung, Autismus und/oder chronische
Darmentzündung durch MMR-Impfung
·
Fehlende Wirksamkeit
der Impfungen
|
Statement einer Kinderärztin
1.
Halten sie alle empfohlenen Standardimpfungen auch
wirklich für notwendig?
Nein,
Rotavirus-Impfung z.B. Frankreich hat diesbezüglich ihre Impf-Empfehlung
zurückgezogen, da die Gefahr besteht, dass Invaginationen auftreten, d.h.
sich Darmwände ineinanderschieben. Und es gibt so viele verschiedene
Durchfall-Erreger. Da kommt die Frage:
Kosten -Nutzen-Risiken auf. Zudem ist es manchmal schwierig, dass es
Länder übergreifend nicht einheitliche Impf-Schemata gibt...z.B.
Pneumokokken-Impfung...3+1 oder 2+1 Injektionen.
2. Welche
Gefahren sehen Sie im "nicht-impfen" bei Kindern bzw. In unserer
Gesellschaft?
Gefahr schwerwiegende Krankheiten
zu bekommen, Folgekrankheiten zu erleiden oder daran zu sterben, Masern z.B.
3.
Sind die empfohlen Impfungen bei Babys und Kindern
in diesem Alter angebracht oder sollten die Kinder später geimpft werden?
Um frühzeitig einen Immunschutz aufzubauen, sollte
früh geimpft werden. Empfohlen wird ab der 9 Lebenswoche, in unserer Praxis
starten wir bei der Vorsorge-Untersuchung mit 3 -4 Monaten und haben gute
Erfahrungen damit. Viele Impfungen zu verabreichen, sind bei Säuglingen
und Kleineren Kindern einfacher als bei älteren Kindern, die damit doch mehr
Ängste verbinden. FSME-Impfung würde ich jedoch bei älteren Kindern und
Jugendlichen empfehlen, da die Gefahr der Erkrankung bei Jugendlichen und
Erwachsenen am größten ist und wir in unserer Praxis kein einziges Kind mit
einer FSME-Erkrankung haben
4.
Gibt es sinnvolle Alternativen zum Impfen?
Eine echte Alternative gibt es nicht, Immunsystem
stärken mit gesunder Ernährung und viel draußen sein, aber damit ist Tetanus
oder Polio etc. nicht zu verhindern
5.
Welche Gefahren sehen Sie im Impfen? Was sind
erfahrungsgemäß häufige Nebenwirkungen/Komplikationen?
Die Gefahr besteht darin, möglicherweise eine ernste
Reaktion oder Erkrankung auszulösen, die erfahrungsgemäß sehr selten ist. Wir
hatten z.B. 1x eine Hodenentzündung bei einem Säugling nach Masern-Mumps-
Röteln-Impfung in 20 Jahren. Meistens werden Impfungen doch gut vertragen,
manchmal tritt Fieber auf, oft eine Rötung oder Verhärtung an der Impfstelle,
auch psychische Veränderungen werden vorübergehend berichtet wie Unruhe,
Schlafstörung, Übellaunigkeit, manchmal verschlechtert sich das Hautbild bei
Kindern mit Neurodermitis
6.
Konnten sie einen Rückgang an Impfungen feststellen
oder kommen vermehrt rauschende/ unentschlossene Eltern zu Ihnen?
Konnten wir nicht beobachten, die meisten Eltern
lassen impfen und die anderen klären wir auf, weisen auf die Gefahren hin und
akzeptieren ihre Entscheidung mit der Begründung, dass sie damit die Verantwortung
für ihr Kind übernehmen.
7.
Wie viele Kinder behandeln sie im Monat ca.?
Wir sind eine Gemeinschaftspraxis, arbeiten zu zweit
ca.60-80-(100) Kinder am Tag, je nach Saison, also 600-800 Kinder jeder.
|
Statement einer Heilpraktikerin
1. Halten Sie alle empfohlenen
Standardimpfungen auch wirklich für notwendig?
Nein, das halte ich nicht. Viele Impfungen sind reine Geldruckmaschinen für die Pharmaindustrie.
2. Welche Gefahren sehen
Sie im „nicht-impfen“ bei Kindern bzw. in unserer
Gesellschaft? Keine - jeder ist für sich selbst verantwortlich. Wer ein gutes Immunsystem hat, braucht keine Impfung. Da das aber meist nicht der Fall ist, sind manche Impfungen angebracht und zwar solche, die gravierende Schäden verursachen können. Das heißt einzelne Impfungen ja, diese zigfach Impfung ist vollkommen überzogen. Was die Gesellschaft betrifft: Wer Angst hat, soll sich impfen lassen und wer geimpft ist, ist doch angeblich geschützt? Oder stimmt das doch nicht? Von daher dürfte es keine Gefahren für die Gesellschaft durch Ungeimpfte geben. 3. Sind die empfohlenen Impfungen bei Babys und Kindern in diesem Alter angebracht oder sollten die Kinder später geimpft werden? Es wird viel zu früh geimpft. So lange Nestschutz besteht, muss nicht geimpft werden. Ab einem halben Jahr halte ich für absolut ausreichend. Wenn man früh impft, lassen sich Impfschäden schlechter nachweisen. 4. Gibt es sinnvolle Alternativen zum Impfen? Das Immunsystem stärken - das besteht aus Eiweiss - also eiweissreiche Ernährung - Vitamine und kein Zucker/Kohlehydrate 5. Welche Gefahren sehen Sie im Impfen? Was sind erfahrungsgemäß häufige Nebenwirkungen/ Komplikationen? Oft Fieber, manchmal bleibende Neurologische Schäden, die sich nur schwer als Impfschaden nachweisen lassen. Man muss immer eine Gefahren/Nutzen-Rechnung aufmachen, denn die im Impfstoff enthaltenen Schwermetalle (Quecksilber, Aluminium) und Formaldehyd sind für so ein kleines Gehirn schädlich. 6. Können Sie einen Rückgang an Impfungen feststellen oder kommen vermehrt rauschende/ unentschlossene Eltern zu Ihnen? Nein, und niemand nimmt Eltern diese Entscheidung ab. 7. Wie viele Kinder behandeln Sie im Monat ca.? ca. 8-10 |