"Gesundheit ist weniger ein Zustand als eine Haltung, und sie gedeiht mit der Freude am Leben." (T. v. Aquin, 1225-74). In diesem Blog geht es hauptsächlich um Eines - um Fragen rund um die Gesundheitsförderung! Wir (Studierende der PH Ludwigsburg und ich, Steffen Schaal, Professor Biologiedidaktik/GeFö) legen inhaltliche Überlegungen, Anregungen und auch Fragwürdiges aus den Seminaren nieder und denken gemeinsam weiter.
Mittwoch, 18. November 2015
Work-Life-Balance auf dem Prüfstand!
Felix Dachsel setzt sich in seinem Beitrag in der Zeit recht kritisch mit dem Thema "Auszeit, Sabbatical und World-Life-Balance" auseinander.
Insbesondere am Ende seines Beitrags wird deutlich, dass er die gegenwärtigen Arbeitsbedingungen anprangert!
Ist das nun ein Thema der Gesundheitsförderung? Und wenn ja, warum?!
Ich bin auf die Kommentare gespannt!
Montag, 26. Oktober 2015
Gesundheit als subjektives Wohlbefinden
Anke Engelke geht in diesem Video (https://www.youtube.com/watch?v=vrXxtaj1kaY) gemeinsam mit Prof. Dr. Esch (Autor des Buches "Die Neurobiologie des Glücks") der Frage nach, wo das "Glück" im Gehirn verortet ist und ob man es "sichtbar" machen kann.
Insgesamt ist die Frage, inwieweit "Glück" (im Englischen auch als "Happiness" und "Subjective Well-Being" bezeichnet, siehe Ed Diener) als situationaler oder überdauernder Zustand operationalisiert werden kann...
Welche Rolle spielt denn Ihrer Meinung nach im Handlungsfeld schulischer Bildung und Erwachsenenbildung das subjektive Wohlbefinden?
Kann es Ziel der Bildungsinstitution oder das Arbeitgebers sein, das Wohlbefinden zu fördern oder ist dies ein Teil der individuellen Verantwortlichkeit jedes Einzelnen?
Insgesamt ist die Frage, inwieweit "Glück" (im Englischen auch als "Happiness" und "Subjective Well-Being" bezeichnet, siehe Ed Diener) als situationaler oder überdauernder Zustand operationalisiert werden kann...
Welche Rolle spielt denn Ihrer Meinung nach im Handlungsfeld schulischer Bildung und Erwachsenenbildung das subjektive Wohlbefinden?
Kann es Ziel der Bildungsinstitution oder das Arbeitgebers sein, das Wohlbefinden zu fördern oder ist dies ein Teil der individuellen Verantwortlichkeit jedes Einzelnen?
Abonnieren
Posts (Atom)